wie sich mir biblische Hoffnungstexte einprägten – trotz Prüfungsversagens…

vor 25 Jahren habe ich mein Theologiestudium abgeschlossen. Vielleicht ist das der Grund, warum in mir immer wieder die christlichen Hoffnungsbilder auftauchen, mit denen ich mich damals beschäftigt hatte. Über die Vision des himmlischen Jerusalem als großes Hoffnungsbild der Gegenwart Gottes nach dem Tod habe ich kürzlich wieder referiert. Mein Primizgewand stellt dieses dar. Meine erste Seminararbeit war zu dem Jesuswort: Ich bin die Tür. Immer erfahre ich diese offene Tür Gottes für mich aufs Neue. Und dieses Ich-bin-Wort steht im Zusammenhang mit dem Bild vom Guten Hirten, das der Psalm 23 aufgreift und auch im Johannesevangelium wieder auftaucht. Die Aussage ist immer die, dass Gott uns nahe sein will, dass er an unserer Seite ist, dass er da ist. Diese biblischen Hoffnungsbilder haben sich mir tief eingeprägt.
Aber es haben sich auch Sätze eingeprägt, wo ich in der Prüfung voll versagt habe. Die sind nun wie eingemeißelt in meinen Kopf. Von daher hatte mein damaliges Versagen auch etwas Gutes….

Predigt zum 6 Sonntag der Osterzeit 2020 cimg_20200510_214707

 

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