Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe.

jetzt in diesem zweiten Lockdown dieses Jahr ist anders als beim Ersten, dass ich merke, wir müssen gerade viel planen, auf Weihnachten hin, auf den Jahreswechsel hin, die Sternsingeraktion. Aber wir sind auch noch im Grunde in der Startphase der kirchlichen Gremien und müssen in dieser Phase auch finanziell weiterüberlegen, Haushaltspläne aufstellen, obwohl eben nichts so ist, wie es bisher war, denn bisher wusste man: Da macht man diese Wallfahrt, da dieses Fest, … all dies ist seit Corona unsicher geworden. Es erfordert Planung und zugleich Flexibilität.
In einem Kalender der Caritas bin ich auf ein Sprichwort gestoßen, das gut, diese Situation auf den Punkt bringt, und zugleich eine wunderbare Brücke zum heutigen Evangelium ist: Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe. Das gilt für unsere Planungen in diesen unsicheren Zeiten. Aber ich finde, dieser Satz fasst eigentlich das heutige Evangelium kurz und prägnant zusammen.

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